Pollenstaub – Tipps für innen und außen

Wird man während der Fahrt von einem „Allergie-Schub“ überrascht, so sollte die Fahrt aus Sicherheitsgründen sofort unterbrochen werden. Tritt keine Besserung ein, muss man das Fahrzeug stehen lassen. Viele Allergiker haben die gegen Corona verwendeten Masken als gutes Hilfsmittel gegen Pollen entdeckt und umschiffen so wirkungsvoll Allergieschübe.

Aktuelle Automodelle werden in der Regel ab Werk mit einem Pollenfilter ausgestattet. Ist dies nicht der Fall, dann empfiehlt sich eine Nachrüstung. Der Filter sollte erfahrungsgemäß nach etwa 15.000 Kilometern gewechselt werden. Der beste Pollenfilter hilft natürlich bei geöffnetem Fenstern oder Schiebedach nicht. Darum heißt es auch bei schönem Frühlingswetter für Allergiker: Schotten „dicht“.

Aber unter Pollen leiden nicht nur Allergiker, sondern auch die Autos. Pollenstaub ist zwar weniger aggressiv als zum Beispiel Vogelkot, aber man sollte ihn regelmäßig entfernen, denn er kann zu Schäden am Lack führen. Experten empfehlen, das Auto etwa alle 14 Tage waschen zu lassen.

Die Scheiben sollten vor dem Losfahren gesäubert werden, um eine sichthemmende Schlierenbildung während der Fahrt zu verhindern. Achten Sie auf den Einsatz von Sommerscheibenreiniger.