Neuvorstellung Wandelbar

Die Wandelbar an der Kirchstraße ist wunderbar wandelbar.

Bei der Wandelbar, einem kleinen aber feinen neuen Geschäft auf der Kirchstraße, ist der Name Programm. Denn das Konzept des Ladens besagt:

„Das Gesicht des Geschäfts ist stets im Wandel.“ 

Michael Schräder, Inhaber der Wandelbar, hat ein Faible für Altes und so beschäftigt sich einer der Geschäftsbereiche mit dem liebevollen Upcycling und der Aufbereitung von Dingen, die viel erlebt haben: „Wir möchten, dass Dinge mit Geschichte ein neues Leben an einem neuen Ort geschenkt bekommen.“ Und so können in der Wandelbar wunderbare nostalgische Artikel - von Bildern, Lampen, Regalen, Tischen bis zu Theken und Schallplatten, Ausgefallenes, Antikes und Kunst - entdeckt und erworben werden.

Kerstin Löbbel, die viele Emsdettener bereits in ihrer Zeit als Floristin kennen und schätzen gelernt haben, ist die „Blumenfrau“ im Team. Sie hat sich vor der Gründung des Geschäfts viele Gedanken, angefangen bei der Lieferkette, gemacht. Und so verwundert es nicht, dass der Schnittblumengroßhändler aus Reckenfeld kommt.

Die Sommerschnittblumen stehen nur eine knappe Stunde entfernt beim Großhändler auf dem Feld. Beet-und Balkonpflanzen kommen aus Emsdetten und Reckenfeld. Regionaler geht es fast nicht. Kerstin Löbbel, die sich in ihrer Blumenwelt zu Hause fühlt erstellt mit feiner und professioneller Hand aus den frischen Schnittblumen Sträuße und Gestecke für Taufen, Geburtstage, Hochzeiten, Trauer und vieles mehr. Und sie ist stolz darauf, dass ihre Blumen regional, saisonal und somit nachhaltig sind. Das passt in die Zeit.

Wechselnde Blumen, Deko und die einzigartigen nostalgischen Artikel sorgen dafür, dass der Name „Wandelbar“ stets Programm bleibt und das Gesicht des Ladens in Bewegung, also „wandelbar“ bleibt. 

Ein tolles Gimmick in der Wandelbar ist die Schallplatten-Waschanlage. Hier freuen sich im Besonderen solche Schallplatten, die nass abgespielt wurden oder im Laufe der Jahre verstaubt sind, über eine gründliche Reinigung. Allein das Zuschauen macht Spaß und das Ergebnis garantiert eine deutliche Reduktion der „Lagerfeuergeräusche“, die über den Tonarm transportiert werden.